Meditative Malereien zu den Urzeichen der Natur enstanden im Sommer 90 im Klöntal
Auf der Photo ist das Bild von der Loentschtobelschlucht, welches im Atelier in der alten Spinnerei Mollis einzusehen ist.
Meditative Malereien zu den Urzeichen der Natur enstanden im Klöntal bei den Sommeraufenthalten am Bergsee im Glarnerland.
kunsthaus glarus installation mobile aion reflection
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installationen aion - primea geometrie
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Artikel NY Arts International Text; Dr.phil. Astrid Brunner
Konzept aion - primal geometry c Barbara Streiff
urzeichen der natur - aion - urgeometrie - unendlichkeit in den symbolen
Gedanken von Barbara Streiff zu den Aion - Symbolen
20 Jahre Kunstschaffen
Malerei, Performance, Skulpturen & Installationen in Auseinandersetzung mit den Zeichen der Natur
Die Unendlichkeit
Auf den Wegen von meiner Kindheit bis zum heutigen Tag,
bei all den Beobachtungen, Begegnungen und dem Sein in der Natur, sowie auf den Reisen in verschiedene Länder und Kulturen,
fand ich 10 archaische Zeichen, welche Kulturen und Religionen über alle Zeit vereinen. Sie stellen als einfache, reduzierte Symbole, " primae Geometrie ", die Gesetzmässigkeit der Natur, das alles Verbindende dar.
Die Form und Erscheinung dieser Zeichen können alle Menschen, mit ihren Sinnen alltäglich wahrnehmen, sehen und erleben.
Der Punkt, die Einzigartigkeit steht für einen Kieselstein, wie für einen Planeten, den Menschen und jedes einzelne Lebewesen.
Die Linie stellt den Weg, Horizont oder das Wachstum einer Pflanze dar.
Die Spirale ist in der Bewegung des Wassers zu sehen, wir finden sie auch in den Wirbeln der Luft und auf den Urmuscheln
Drei Sterne zeigen die Unendlichkeit des Kosmos auf, der Blitz ist für die Energie, das Quadrat für das Haus, das materielle Sein.
Die Parallele steht für die Wiederholung und das Kreuz für die Verbindung von Extremen, das Dreieck wird meist als Symbol für den Geist gezeichnet, stellt auch den Berg dar, der Kreis letztlich beinhaltet den Schutz für alle Lebewesen, die Religionen und Kulturen der Menschen.
Im Urwald bei den Eingeborenen können diese Zeichen, welche das essentielle Leben symbolisieren auf die Erde, bei den Animas, auf den Inseln in den Sand am Meer und bei den Nomaden, in der Wüste in den Fels geritzt, sowie in New York an die Wand gesprayt werden.
Ueberall auf der Welt werden diese Zeichen verstanden und haben als archaische Ursymbole, nahezu die gleiche Bedeutung.
Das Werk aion - Symbole in der Unendlichkeit von Barbara Streiff ist seit 1998 urherberrechtlich weltweit geschütz in der Definition auf 10 Symbole, welche Kulturen, Religionen über alle Zeit beinhalten und das essentielle Leben darstellen.
1998 von der staatlichen Universität in San Francisco in der Definition auf 10 Symbole, welche die Urgeometrie beinhalten anerkannt.
Art Projects by Barbara Streiff are saved from Ocpa / Unesco Paris since 2005
OCPA/UNESCO.org Communicative Art Project International is not for profit and all rights are held by the organization alpswissart. All use and profit from the project without consent is prohibited. The rights for the use and the profit of the local exhibitions organized by member artists belong to the organizers and participants. For artists from different areas and cultures all over the world. The aim is to encourage more communication, respect, and acceptance by bringing all cultures together.
Hommage an die Natur im Klöntal Glarus
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Installationen zu den Urzeichen der Natur seit 1998 von Barbara Streiff
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Digital Art von Barbara Streiff zu den Urzeichen der Natur
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Skulpturen zu den Urzeichen der Natur rund ums Hotel Rhodannenberg im Klöntal Glarus 09
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Installation " aion - primae geometrie " von Barbara Streiff
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Europa Ausstellung Urzeichen der Natur
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Ausstellung zu den Urzeichen der Natur von Barbara Streiff
Barbara Streiff's work reflects all cultures, all religions, and all time.
Born on 1 August 1955 in Lucerne - the heart of Switzerland – Barbara Streiff spent her childhood in the Swiss Alps in the Linth Valley of Glarus. From her first contact with art at age seven, she began learning traditional art techniques from her family and older artists.
Later she studied art at l' École des Beaux-Arts in Paris, the School of Art and Design Zurich, and the Centre of Cultural Heritage in Cyprus, where she also taught. Travels relating to her work and exhibitions have taken her throughout Europe and the world – from Asia to the Arabic states, from California to Africa, and most recently from Cyprus to Brazil.
Barbara Streiff's primal geometry art not only reflects the profound meld of nature and human cultures worldwide, but each piece also symbolizes her own personal passion:
To further the evolution and transformation of traditional art
into innovative and modern forms
by communicating with artists all over the world
without forgetting the forests of the Swiss Alps.
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