Skulpturen, welche die Geschichte am Ort in Kommunikation mit den Menschen, der Natur und dem alltäglichen Geschehen vertiefen. In das Metall eingebrannt die Urzeichen der Natur. Die organisch wirkenden Kompositionen in abstrahierter Symbolik sind mit Feuer übermalt.

1998 - 2017 Ausstellungen in der Schweiz - Europa - Weltweit

Permanente Installation Rhodannerberg Klöntal/ Kinetischer Skulpturenpark Ramelsloh Hamburg/ Park Museum Schloss Sargans/ Skulpturen im öffentlichen Raum/ Museum Urban Sculptures St. Petersburg Russland

Auf dem Weg zur Quelle, gefunden die völkerverbindenden Zeichen Projekt Unesco.ch 2003

Auf dem Weg zu der Quelle, gefunden die völkerverbindenden Urzeichen, welche sie auf die Reise in verschiedenen Kulturen führte, um dann wiederum in die Geborgenheit der Schweizer Alpen, zurückzukehren.

Montag, 1. Oktober 2012

Linthschlucht - Aion Skulptur am Fels

Installationen mit Skulpturen und Filmen zum Thema Urzeichen der Natur zeigt die Künstlerin weltweit Ihre Schaffen zur Philosophie der Urgeometrie, in einer Hommage an die Natur auf.

Retrospektive vom Kunstschaffen 1983 - 2018 von Barbara Streiff.
Im Jahre 1995 begann Sie das biografische Werkbuch zu den" Urzeichen der Natur - primae geometrie ", welche die Kulturen über alle Zeit verbinden.

Die Ausstellung ist über die ganze Schweiz - Europa - Weltweit verteilt. Das Ursprungsbild und auserwählte Metallskulpturen sind an den Orten der Installation einzusehen.


IM THIERFEHD LINTHAL GLARUS
NAHE DER QUELLE
DER LINTH AM FELS HÄNGEND
BEIM WASSERFALL
EISENSKULPTUR DES URSPRUNGS.

Zuhinterst im Tal, da wo nach alter Saga die Welt aufhört und die Linth, der Fluss des Glarnerlandes der Felsschlucht entspringt, hängt ein Aion, welches den Ursprung darstellt und alle archaischen Symbole vereint, welche zur Geschichte der Evolution eingebrannt sind.

Text von Barbara Streiff aus dem biografischen Werkbuch der Undendlichkeit gefunden in den Urzeichen der Natur...
Die Felsen betrachtend bis ich selbst zum Stein wurde, suchte ich darin Spuren und Zeichen der Vergangenheit. Das Wachstum der Gräser und Blumen, Bäume beobachtend, legte ich mich auf die Wiesen um dies mitzuerleben, der Erde nahe zu sein, sie zu fühlen und zu riechen, da zu verweilen wo ich mich geborgen und wohl fühlte. Dem Fliessen eines Wildbaches zuzuschauen, sagte für mich alles aus. Dem Rauschen des Wassers zu horchen, welches die Geschichten erzählt, die dem Geist der Natur entsprachen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen